Auf dieser Seite finden Sie eine Beschreibung unserer Pyrenäen-Wanderung. Sie ist in folgende Kapitel unterteilt:
Wie in jeder spanischen Großstadt gibt es auch in Barcelona einen riesigen
Busbahnhof, die Estacion de autobuses "Barcelona Nord" in der Nähe des "Arc de Triomf",
von wo aus man (oft für wenig Geld) fast überall hin nach Spanien
fahren kann. Wir nahmen einen Bus der Firma Alsina Graells,
der um 7.30 Uhr losfuhr und und für 28,95 EUR in fünfeinhalb Stunden nach La Guingeta
bringen sollte.
Während der Fahrt lernten wir eine Engländerin kennen, die
wir noch oft wiedersehen sollten, sowie ein junges Pärchen aus Osteuropa.
So unterhielten wir uns über unser Vorhaben, ein Stück des GR 11 zu wandern. Und weil
die erste Etappe laut Führer etwa 16 Kilometer lang sein sollte mit 1000 Höhenmetern,
der Bus La Guingueta aber erst um die Mittagszeit erreichen würde, diskutierten wir
bereits bevor es richtig losgegangen war über Abkürzungsmöglichkeiten.
So fragten wir den Busfahrer, ob er uns bereits einige Kilometer vor La Guingeta
an der Straßenabzweigung nach Espot herauslassen könne, was problemlos möglich war.
An dieser Kreuzung befand sich eine Tankstelle und der sehr freundliche Busfahrer gab uns noch den Tipp, dass wir
von dort per Telefon einen Ranger aus Espot bestellen könnten, der uns auch die
Kilometer nach Espot noch fahren würde.
Dank der guten Spanischkenntnisse meiner Schwester war auch dies kein Problem, wir
erfuhren vom Tankwart die Nummer des Rangers, riefen dort an und eine Viertelstunde
später kam ein Jeep. Das junge Pärchen sowie die Engländerin, die alle kein
spanisch sprachen, hatten sich uns angeschlossen, wollten aber später
andere Wege laufen.
Am spannendsten war dann schließlich, wie der Ranger unsere Rucksäcke auf das Dach seines
Jeeps lud und mit lediglich einem winzig dünnen Spanngurt "sicherte". Wir sahen bei
der anschließenden Fahrt (die übrigens nur 2,- EUR pro Person kostete) bei jeder Kurve
schon unsere komplette Ausrüstung irgendwelche spanischen Abgründe auf Nimmerwiedersehen
hinabstürzen...
Aber es ging dann doch alles gut und wir erreichten gegen 14:00 Uhr Espot, den Ausgangspunkt
unserer Wanderung.
Nach einem schönen Mittagspicknick am Ortsausgang von Espot begannen wir also unsere viertägige Wanderung bei bestem Wetter. Die Sonne schien erbarmungslos, und wir befürchteten schon, nicht genug Sonnnencreme für die kommenden Tage mitgenommen zu haben. Doch es sollte anders kommen!
Der Weg aus Espot heraus folgt einem Bachlauf, steigt recht gemütlich an und wir konnten
sorglos die Schönheit der tiefer gelegenen Pyrenäen genießen. Hin und wieder trafen wir
Tageswanderer, die uns mit unseren dicken Wanderschuhen, Wanderstöcken und großen Rucksäcken
etwas ungläubig begutachteten, kamen wir doch schließlich noch an mehreren Parkplätzen vorbei.
Kurz: Wir waren an diesem Tag noch in der Zivilisation.
So passierten wir nach einer schönen, nicht zu anstrengenden halbtägigen Wanderung
eine kleine Kapelle und erreichten kurz darauf das Refugio Ernest Mallafré.
| Höhe: | 1950 Meter |
| Telefon: | +34 - 973 25 01 18 +34 - 973 25 01 05 |
| Homepage: | http://www.feec.org |
| Bemerkungen: | sehr klein, Reservierung empfohlen Reservierung über Funk von anderen Hütten möglich Rucksäcke werden nachts vor Tür gehängt |
Im Vorfeld hatten wir erfahren, dass eine Reservierung auf den Hütten sinnvoll sei, so hatten wir telefonisch bereits die Schlafplätze für uns reserviert. Das ist aber eigentlich nur bei der ersten Hütte notwendig, denn die Hütten sind untereinander per Funk verbunden und man kann abends bei Ankunft vom Hüttenwart kostenlos direkt die nächste Hütte reservieren lassen.
Im Refugio Ernest Mallafré war die Reservierung dann auch sehr nützlich, denn
im Vergleich zu den mir bekannten Alpenvereinshütten war hier alles sehr klein: Es gab nur einen Schlafsaal,
einen Waschsaal sowie ein Esszimmer und dementsprechend ist die Hütte in der Hauptsaison sehr
schnell voll belegt. Dann müssen sogar die Rucksäcke der
Wanderer in Plastiksäcke eingepackt und draußen vor der Tür aufgehängt werden.
Nach einigen Partien Schach auf dem hütteneigenen Schachbrett gab es gegen Abend
ein absolut geniales Vier-Gänge-Menü. Wie
wir später feststellten, sind solche Menüs auf den Pyrenäen-Hütten üblich und auf fast
jeder Hütte erhältlich,
wenn auch nicht ganz billig (hier 14,50 EUR pro Person). Nach diesem guten Essen sind wir
schon recht bald schlafen gegangen, um ausgeschlafen die kommenden Etappen angehen zu können.
Am nächsten Morgen gönnten wir uns noch das Hüttenfrühstück (ein Fehler! Die Kalorien des Zwiebacks und Weißbrots waren so schnell wieder verflogen, dass wir bereits nach einer halben Stunde eine Pause machen mussten und unsere mitgebrachten Müsliriegel verschlangen). Das Wetter war bewölkt, und meine Schwester stellte fest, dass sie ihren Rucksackregenschutz in Barcelona liegen gelassen hatte. Sie bekam daher vom Hüttenwart einen großen Plastik-Müllbeutel. Danach liefen wir gutgelaunt los, nicht ahnend, was uns die nächsten drei Tage noch alles bringen sollten...
Zunächst kamen wir an ein paar Pferden vorbei, entschlossen uns dann, die im Führer empfohlene
Variante über die "Cascade de Ratera", einem schönen kleinen Wasserfall, zu nehmen. Kurz danach
begann es das erste Mal, leicht zu regnen, unsere Sonnencreme-Sorgen waren inzwischen verflogen...
Wir stiegen immer weiter an, und nachdem wir die Baumgrenze passiert hatten, wurde es zusehends
windiger. Vorbei an mehreren klaren Bergseen liefen wir weiter zum Pass "Port de Ratera d'Espot",
dem höchsten Punkt dieser Etappe. Zum Glück wechselten sich Regen und Wind (inzwischen fast Sturm)
immer ab, so dass wir nie lange nass waren, weil wir gleich wieder vom Wind getrocknet wurden.
Oben auf dem Pass trafen wir dann die Engländerin wieder, die wir im Bus kennengelernt hatten, die dort Mittagspause machte und das gleiche Etappenziel wie wir hatte. Nachdem wir uns gegenseitig bestätigt hatten, wie toll der neue Blick jenseits des Passes auf mehrere Bergseen war, gingen wir weiter und machten uns an den Abstieg.
Wir passierten zunächst den Estany Obago, anschließend den Estany Long (in denen man sicher herrlich baden könnte, wenn man nicht wegen des Regens eigentlich genug vom Wasser hätte...), um schließlich nach einem kleinen Anstieg das Refugio de Colomers an einem Stausee zu entdecken und nach einem steilen Abstieg auch zu erreichen.
| Höhe: | 2100 Meter |
| Telefon: | +34 - 973 25 30 08 +34 - 973 64 05 92 |
| Homepage: | http://www.feec.org |
| Bemerkungen: | kalte Duschen abenteuerliche Toilette am See Reservierung über Funk von anderen Hütten möglich |
Eine Besonderheit dieses Refugios ist sicherlich seine Toilette: Ein kleines Plumpsklo, dessen Dach es in der Nacht vorher weggeweht hatte! Es liegt direkt an der Staumauer über dem Stausee und ist über eine kleine krumme Treppe (mit sehr wackeligem Geländer direkt zum See) zu erreichen. Wir würden es sicher nicht in der Nacht benutzen!
Auch auf dieser Hütte leisteten wir uns das Vier-Gänge-Menü (wozu haben wir eigentlich unser
eigenes Essen und den Kocher mitgenommen?), und auch hier wurden wir mehr als satt.
Beim Abendessen beklagten wir ein wenig das Wetter. Aber wenn wir da schon gewusst
hätten, was uns der nächste Tag bringen sollte...
Dieser Tag wird mir mit einer der härtesten Wanderungen meines Lebens wohl immer in
Erinnerung bleiben. Im Nachhinein betrachtet war dieser Tag wohl auch nicht ganz
ungefährlich. Aber der Reihe nach.
Beim Frühstück (dieses Mal haben wir gleich auf unsere Müsli-Riegel zurückgegriffen)
stellten wir fest, dass es draußen ziemlich regnete. Allerdings hatten wir natürlich
keine Lust, wegen "so ein bisschen Regens" einen Tag auf der Hütte zu verbringen,
also packten wir unsere Sachen und machten unsere Rucksäcke so weit es ging regensicher.
Der Führer empfahl uns für die Strecke bis zum nächsten Refugio die Variante
GR 11.18, mit weniger
Höhenmetern und einer kürzeren Wegstrecke als die Hauptvariante. Ein Blick auf die
Karte bestätigte das, und wir machten uns auf den Weg.
Nach kurzer Zeit entdeckten wir eine gelbe Markierung (der GR ist rot-weiß markiert),
dachten uns, "Ja, das wird die Variante sein", Zeitpunkt und Richtung stimmten, und
wir folgten im strömenden Regen der gelben Markierung.
Am Anfang versuchten wir noch, die tausend kleinen Rinnsale überall auf dem Weg
zu überspringen, aber spätestens
nach einer Stunde waren unsere Schuhe auch von innen nass, so dass wir schließlich einfach
durchwateten.
Nach einiger Zeit kam es mir dann allerdings doch suspekt vor, dass wir im Prinzip kaum
Höhenmeter gemacht hatten und wir wagten es, trotz des Regens einen Blick auf
die Karte zu werfen. Und siehe da: Wir waren bereits Dreiviertel eines Kreises gelaufen
und waren kurz davor, auf unseren Weg vom gestrigen Tag zu treffen. Wir hatten keine andere
Wahl als weiterzugehen und erreichten nach insgesamt zwei Stunden, inzwischen triefnass, wieder
unseren Ausgangspunkt.
Bei schönem Wetter ist dieser Rundweg (der "Circo de Colomers", wie wir später erfuhren)
bestimmt ein traumhaft schöner Spaziergang. Wir hatten dafür jedoch in diesem Moment keine
Augen.
Nach einer kurzen Beratungspause ("bleiben wir hier, gehen wir weiter?") beschlossen
wir, weiterzugehen und die Etappe durchzuziehen.
Es folgte ein Ankämpfen gegen den Wind, sechs Stunden Dauerregen, Kälte und Erschöpfung.
Bei diesem Wetter war es nicht möglich, Rast zu machen, wir futterten hier und da mal
einen Müsliriegel, aber eigentlich wollten wir unsere Rucksäcke so wenig wie möglich
bewegen, da dies immer mit einem Schwall kalten Wassers belohnt wurde, der einem dabei von irgendwo
über den Rücken lief.
Der Weg stieg bis auf knapp 2600 Meter stetig an, um dann durch Geröllfelder bis zur
Hütte wieder abzusteigen. Und gerade oben auf dem Pass tobte zusätzlich noch ein richtiger
Sturm. Ein großer Fehler von uns war, ohne Handschuhe unterwegs zu sein. Wir konnten
deshalb irgendwann unsere Finger nicht mehr bewegen, am schlimmsten erwischte es meine
Schwester, die noch drei Tage später ein leichtes Kribbeln in den Fingerspitzen verspürte.
Nicht auszumalen, was mit unseren ausgekühlten Körpern bei einem verstauchten Knöchel
oder Ähnlichem im Sturm oben auf dem Pass geschehen wäre...
Aber irgendwann - nach insgesamt über acht Stunden Dauerregen - ging auch diese Tortur zu Ende,
wir erblickten das Refugio de Restanca
und waren froh, diese Etappe geschafft zu haben.
| Höhe: | 2010 Meter |
| Telefon: | +34 - 608 03 65 59 |
| Homepage: | http://www.restanca.com |
| Bemerkungen: | kalte Duschen Reservierung über Funk von anderen Hütten möglich |
Die Engländerin erwartete uns bereits ("yes, I saw you taking the wrong way...") und nach einer (kalten! - jetzt war es zumindest mir eh egal...) Dusche sorgten wir dafür, dass unsere Rucksäcke leichter wurden, indem wir unsere mitgebrachten Nudelgerichte kochten. So verzichteten wir gerade nach der härtesten Etappe auf das Hüttenmenü. Aber beim Abendessen kehrten unsere Kräfte langsam zurück und wir hatten uns die Nachtruhe im warmen Bett an diesem Tag wahrlich verdient!
Am nächsten Morgen wachten wir mit dem Gefühl auf, dass es ja nur besser werden konnte.
Und tatsächlich, zwischen den Wolken ließ sich gelegentlich sogar mal die Sonne blicken!
Nach dem Frühstück (bei dem wir unsere restlichen Müsli-Riegel vertilgten...) kam noch ein
Mal eine kurze Schrecksekunde: Das Anziehen der noch komplett nassen Wanderschuhe! Aber
man gewöhnte sich schnell wieder an das klamme Gefühl um die Füße und so brachen wir zu
unserer letzten Etappe auf.
Die Engländerin änderte (wie bisher eigentlich jeden Tag) ihre Routen-Pläne, so dass wir
auch sie am Abend wiedersehen sollten.
Zunächst mussten wir eine Staumauer überqueren und nach einem kurzen Abstieg begann
ein langer, aber gemütlicher Aufstieg, der uns immer wieder beeindruckende Blicke
zurück bot.
Schließlich erreichten wir den Estany de Rius, einen wunderbar in einem kleinen Kessel auf
etwa 2300 Metern Höhe
gelegenen See, bei dem wir auch noch einmal die Unberührtheit der Bergwelt genießen konnten.
Wir entdeckten sogar mitten in dem Geröllfeld am Ufer ein kleines Murmeltier, was sogar so
nett war, sich von uns fotografieren zu lassen, bevor es unter die Steine floh!
Nachdem wir den See passiert hatten, ging es nochmal ein paar Meter hoch, und dann
kam der Schock! Der Blick ins nächste Tal bot uns eine Fernstraße
sowie eine riesige Abraumhalde voll Schutt, die beim Bau des Tunnel de Vielha entstanden
war und nun die Landschaft verschandelte. Nach den letzten dreieinhalb Tagen in der
unberührten Bergwelt erfasste uns bei diesem Anblick ein bisschen Wehmut...
Aber wir hatten noch einen anstrengenden Abstieg in dieses Tal vor uns, der sich
länger hinzog als es uns lieb war. Vor allem zogen inzwischen wieder bedrohliche
Gewitterwolken über uns auf, und da wir gerade eben wieder die Baumgrenze erreicht hatten sahen
wir überall die vom Blitz getroffenen Überreste einzelner Bäume. Also versuchten wir,
so schnell wie möglich so tief wie möglich zu kommen. Ca. 20 Minuten vor Erreichen
des Tals erwischte uns der Gewitterregen mit voller Wucht, wir waren (mal wieder) bis
aufs letzte Hemd nass! Aber wir waren tief genug um keine direkte Angst mehr vor den Blitzen
haben zu müssen, und das Ziel war in greifbarer Nähe.
Ursprünglich hatten wir geplant gehabt, im Hospital de Vielha zu übernachten, jedoch
hatten uns sämtliche Hüttenwarte vorher davon dringend abgeraten, die Zielgruppe seien
nämlich keine Wanderer, sondern eher Fernfahrer. Also taten wir genau das Richtige:
Etwa 20 Minuten in südlicher Richtung befand sich das Refugio Conangles, im Juni 2006 neu
eröffnet, super schön eingerichtet und mit einem absolut bergtypischen, total netten
Hüttenwart! Diese Hütte ist eine absolute Empfehlung für jeden, der den GR 11 läuft!
Trotz der Nähe zu der Straße (und damit zur Zivilisation) ist das Flair der Hütte mit
ihrem großen Kamin wunderbar...
So konnten wir nach einer (warmen!) Dusche in unseren letzen trockenen Kleidern
unser letztes Abendessen genießen, wir bekamen vom Hüttenwart sowohl selbstgesuchte
Pilze in Olivenöl (lecker!!) sowie einen Walnuss-Likör geschenkt und konnten so
am letzten Abend noch einmal ein richtiges Highlight erleben.
| Höhe: | 1555 Meter |
| Telefon: | +34 - 619 84 70 77 +34 - 667 25 96 51 +34 - 973 64 05 92 |
| Homepage: | http://www.refugiconangles.com |
| Bemerkungen: | neue Hütte (Eröffnung 1.7.2006) warme Duschen total netter Hüttenwart auch mit Auto erreichbar Bushaltestelle "Tunnel Vielha Sud" |
Unser letzter Morgen in den Pyrenäen war geprägt von der Frage, wie wir am besten
zurück nach Barcelona kommen sollten. Auch die Engländerin wollte dorthin.
Wir erfuhren vom Hüttenwart, dass ganz in der
Nähe des Refugios ein Bus nach Barcelona fuhr (Haltestelle Tunnel Vielha Sud).
Das Problem war jedoch, dass wir unterwegs zu häufig die Menüs
auf den Refugios in Anspruch genommen hatten und nun unser Bargeld nicht mehr für
drei Personen Busfahrt reichen würde. Nach einiger Diskussion, wie dieses Problem
zu lösen sei ("wir fahren mit dem Bus erst mal nur bis zur nächsten Stadt...") bot
uns der Hüttenwart an, uns nach Vielha zu fahren, da er sowieso dort etwas zu
erledigen habe. Das war unheimlich nett von ihm, er organisierte uns sogar bei Freunden noch
einen Platz, wo wir für die Zeit bis zur Busabfahrt unsere Rucksäcke deponieren konnten.
In Vielha konnten wir dann bei einer Bank neues Geld abheben und hatten anschließend
noch Zeit, gemütlich und ohne Gepäck das kleine Pyrenäenstädtchen zu erkunden.
Wir beendeten unsere Pyrenäentour mit einer Einkehr in einem kleinen
gemütlichen Café (jetzt hatten wir ja wieder
Bargeld!) und stiegen schließlich um 13.30 Uhr in den Bus nach Barcelona, wo wir
abends um 19.25 Uhr mit vielen schönen Erinnerungen wieder in der Hitze ankamen
und die nächsten Tage trocken und warm genießen konnten.